Alte Tankstelle
Früher war hier eine Tankstelle, an die mit tollen Grafitties erinnert wird.
Autofriedhof
Das entspannenste bei diesem Besuch war das man sich in Ruhe umschauen konnte, beliebig lang auf dem Gelände bleiben konnte und man so die Möglichkeit hatte die Autos in Szene zu setzen auf den Fotos. Diesen Autfriedhof kann man völlig legal besuchen.
Der Hinterhofschrottplatz
Gut versteckt im Hinterhof stehen diese ausgeschlachteten Autos rum.
Der alte Güterbahnhof
Das Gelände wurde seit Mitte des 19. Jahrhunderts industriell und gewerblich vielfältig genutzt. Die bahntypische Nutzung begann 1864 mit betriebstechnischen Anlagen und Gebäuden (Empfangsgebäude, Lok- und Güterschuppen u. ä.) der Köln-Mindener, der Bergisch-Märkischen und der Rheinischen Eisenbahngesellschaft.
Bahngelände
Der Rangierbahnhof (ehemals 24 Gleise) wurde von 1890 bis 2000 betrieben. Er bestand aus dem Wasserturm, Stellwerk 2 (beide denkmalgeschützt) und dem Ablaufwerk Nord & Süd. 1912 bis 1913 wurde er zu einem der größten Verschiebebahnhöfe ausgebaut. Am 17.12.2006 wurde er endgültig stillgelegt.
Ausbesserungswerk
Ausbesserungswerk für die Reparatur von Güterwagen in Duisburg-Wedau. Es war von 1914 bis 2004 in Betrieb. Gegenüber dem Eingang errichtete man ab 1913 eine Werksiedlung an der Werkstättenstraße. Die ersten Arbeiter kamen aus Speldorf nach Wedau. Aus Sicht der Werksiedlung ist das Werk symmetrisch und repräsentativ angelegt mit dem Verwaltungsgebäude auf der einen Seite des Werktores und der Kantine auf der anderen Seite. Dahinter liegt am Ende eines Platzes die Werkfeuerwehr mit dem zentralen Uhrenturm.Im Ersten Weltkrieg wurden auch Wagen des Heeres bearbeitet, bei reduzierter Belegschaft kamen Frauen und Kriegsgefangene zum Einsatz. Zusätzlich aufgebaut wurden eine Schusterei und die Werksküche. Die Lehrlingswerkstatt wurde vergrößert, es gab jetzt Schreinerei, Lackierhalle, Schmiede und verschiedene Lager. Im Zweiten Weltkrieg erhielt das Gelände zahlreiche Bombentreffer. Aus dieser Zeit stammen die beiden Hochbunker auf dem Gelände. Viele Gebäude wurden schwer beschädigt oder zerstört, nach dem Krieg allerdings wieder aufgebaut. 1957 erweiterte sich die Fertigung um Zubehörteile wie Puffer und Bremsventile. 1983 wurde das erste Mal über eine Schließung diskutiert.
Bundesbahnverwaltung
Ganz in der Nähe des oberen Bahngeländes befindet sie das Gebäude, vermutlich hatte hier die Bundesbahnverwaltung ihren Sitz.
Belgien:
Abstellgleis
Hier stehen einige alte Eisenbahnen, wie alt diese sind und seit wann sie da stehen ist nicht bekannt.
Belgien:
Historical Centre "1Wing"
Das Museum schildert die Geschichte der Luftwaffenbasen von Beauvechai und Gossoncourt von 1935 bis heute.
Flugzeuge, Fahrzeuge, Dioramen werden ausgestellt und Erwähnung der Basis von Gossoncourt.